1. Container nach Nutzung aufteilen
Bauleiter- und Bürocontainer, Aufenthaltscontainer, WC-Container sowie Duschcontainer sind unterschiedliche Raumarten. Eine pauschale Reinigung für alle Container führt häufig zu unklaren Leistungen.
2. Häufigkeit nach Nutzung und Belastung festlegen
Bei wenigen Nutzern ist ein anderer Turnus sinnvoll als bei stark frequentierten Sanitäranlagen. Entscheidend sind tägliche Belegung, Projektphase, Hygienebedarf und die jeweiligen Vorgaben vor Ort.
3. Für jede Containerart eine Checkliste anlegen
- Bürocontainer: Böden, Arbeitsflächen, Besprechungstische, Papierbehälter.
- Aufenthaltscontainer: Böden, Tische, Teeküchen und vereinbarte Ablagen.
- WC-Container: Sanitärobjekte, Waschbecken, Kontaktflächen, Bodenflächen.
- Duschcontainer: Nassbereiche, Armaturen und vereinbarte Böden.
4. Zugang und Infrastruktur vorab klären
Wasser, Strom, sichere Erreichbarkeit, Schlüssel, Baustellenzeiten und gegebenenfalls Sicherheitsvorgaben müssen zum Einsatzplan passen. Ohne diese Informationen sind Termine und Kosten oft schwer einzuschätzen.
5. Zusatzleistungen separat vereinbaren
Verbrauchsmaterial, Desinfektion, Sonderentsorgung und Reinigung nach extremem Schmutzeintrag sollten einzeln geklärt werden. Das verhindert spätere Diskussionen über den vereinbarten Leistungsumfang.
6. Die richtigen Angaben für eine Anfrage
Bitte nenne Baustellenadresse, Containertypen, Anzahl, Nutzerzahl beziehungsweise Auslastung, gewünschten Turnus sowie den Starttermin. Damit lässt sich ein transparentes Angebot deutlich schneller vorbereiten.
